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Lausitzer Bote im August 2009

Vor fünf Jahren direkt gewählt: Vor fünf Jahren bin ich im Amt Altdöbern sowie den Städten Drebkau, Großräschen und Senftenberg direkt in den Landtag gewählt worden. Dies habe ich immer als besondere Verpflichtung empfunden.

Landespolitik und Wahlkreisarbeit: Neben meinen  Aufgaben als Kulturpolitiker und Sorben-/ Wendenbeauftragter meiner Fraktion standen vor allem die Angelegenheiten des Reviers im Zentrum meiner Arbeit. Insgesamt habe ich etwa 125 parlamentarische Anfragen an die Landesregierung gestellt, bei denen es zumeist um unsere Region ging – von Schwierigkeiten einzelner Bürger/innen im Umgang mit Behörden über die Sicherung der öffentlichen Daseinsvorsorge bis hin zur besseren und nachhaltigeren  Gestaltung des Strukturwandels in der Lausitz.  In vielen Einzelfällen konnte ich als Abgeordneter konkret  helfen und eine Lösung erreichen.

Zu den Schwerpunkten gehörten zum Beispiel:

  • Kontinuierliches Engagement für den Erhalt von Schulen, insbesondere Grund- und Förderschulen 
  • Verhinderung der Schließung des Arbeitsgerichts 
  • Engagement für das Heimarztmodell und eine Sicherung der Ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum
  • Unterstützung der Arbeit von sozialen, kulturellen und  sportlichen Vereinen und Initiativen
  • Engagement für gute Rahmenbedingungen in den Kinder-gärten, bei Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutz 
  • Einsatz für die Umgehungsstraße in Drebkau 
  • Kampf gegen Rechtsextremismus im Bündnis mit  vielen Vereinen und engagierten Personen

LausitzEcho im August 2009

GERD-RÜDIGER HOFFMANN steht für:

  • einen höheren Stellenwert von Bildung, Sport und Kultur im Land – für alle und von Anfang an
  • die Weiterführung der Bergbausanierung durch die LMBV in öffentlicher Hand
  • die Schaffung eines Kreativnetzwerkes aus Hochschule Lausitz, IBA-Akteuren und „Lausitzer Seenland“ – gute Arbeit für viele und menschenwürdige Löhne
  • eine gesicherte Personalausstattung bei Polizei und Feuerwehr
  • intelligente und unbürokratische Förderung des Mittelstandes
  • kluges Reagieren auf den demografischen Wandel, indem Jugend und Senioren gleichermaßen gefördert werden
  • gemeinsame Arbeit mit Experten an Konzepten der ärztlichen Versorgung
  • das Ringen um neue demokratische linke und soziale Mehrheiten im Landtag

Konsequent sozial. Hier im Revier und in Brandenburg.

 

Lausitzer Bote im September 2009

GERD-RÜDIGER HOFFMANN

direkt in den Landtag für Altdöbern, Drebkau, Großräschen und Senftenberg

Für die kommende Wahlperiode sieht es im Moment richtig gut aus: entschieden mehr Geld für Bildung und Kultur von Anfang an, kleinere Klassen, Erhalt von Schulen im ländlichen Raum, Neueinstellung von Lehrer/innen, elternbeitragsfreie Schülerbeförderung,  landesweites Vergabegesetz, Förderung der klein- und mittelständischen Unternehmen z.B. durch Mikrofinanzierungsprogramme, Sicherung der ärztlichen Versorgung… All das wollen SPD und CDU nun auf einmal auch.

Vieles davon hätte in den letzten Jahren längst umgesetzt werden können, wenn Abgeordnete von SPD und CDU Anträgen der LINKEN auch mal zugestimmt hätten.

Sicherer ist, Sie wählen gleich DIE LINKE. Denn: Je stärker DIE LINKE, umso sozialer das Land. 

Wir haben 15 Schlüsselprojekte für einen sozial-gerechten und ökologischen Umbau Brandenburgs formuliert – dass sie finanzierbar sind, haben wir mit Experten berechnet. Mit neuen demokratischen linken und sozialen Mehrheiten wären sie auch realisierbar.

Deshalb: am 27. September wählen gehen!

Konsequent sozial. Hier im Revier und in Brandenburg.


LausitzEcho im September 2009

Konsequent sozial. Hier im Revier und in Brandenburg: GERD-RÜDIGER HOFFMANN

Wer Rot-Rot in Brandenburg will, muss links wählen: Was Platzeck auf dem Senftenberger Markt als Forderungen genannt hat, sind die Schlüsselforderungen der LINKEN: vom Mindestlohn über eine stärker vertraglich geregelte Kulturförderung bis hin zum engagierten Auftreten gegen Rechts. Geht es der SPD wirklich um die Inhalte, dann lassen sich diese nur mit den LINKEN um-setzen. Nur eine starke LINKE im Landtag garantiert mehr soziale Gerechtigkeit. Deshalb: je stärker DIE LINKE, umso sozialer das Land.

Grundsätzliche Korrektur an der verfehlten Personalpolitik in Kindergärten und Schulen:  Es geht um gleiche Bildungschancen für alle von Anfang an. Dazu gehört ein Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ab der Geburt, ein Personalschlüssel von 1:6 für Kinder bis 3 und von 1:10 bis 6 Jahre sowie die Anrechnung von Vorbereitung und Leitung auf die Arbeitszeit. Möglichst lange gemeinsam zu lernen, ist zentrales Ziel der LINKEN. Es geht uns um die Sicherung von ausreichendem und gut ausgebildetem Personal an den Schulen, das Krankheit von Kollegen kompensieren, neue Lehrmethoden und individuelle Förderung ermöglichen kann. Und um die elternbeitragsfreie Schülerbeförderung.

Gute Arbeit, von der man leben kann, und Perspektiven in der Region: Die Stabilisierung der klein- und mittelständischen Unternehmen durch eine geänderte Logik in der Auftrags-, Fördermittel- und bei der Kreditvergabe ist ein zentrales Anliegen. Ich unterstütze jede Idee, um Auszubildende zu übernehmen und Existenzgründungen insbesondere im kreativen Bereich zu erleichtern. Ein öffentlich geförderter Beschäftigungssektor ist eine gute Möglichkeit, Menschen in sozialversicherungspflichtige Arbeit zu bringen. Genug zu tun gibt es hier doch überall. Und wenn die Menschen Geld für regional produzierte Dinge ausgeben können, haben alle was davon.

Hartz IV ist menschenunwürdig, volkswirtschaftlicher Unsinn und gehört abgeschafft: Solange wir im Bund noch nicht stark genug sind, um dieses Gesetz abzuschaffen, müssen wir auf Landesebene versuchen, zunächst Verbesserungen durchzusetzen und alle Spielräume im Sinne der Betroffenen zu nutzen, z.B. bei der Schaffung von Arbeit, bei der Bewertung der Wohnungsgrößen oder beim Warmwasser. 

Sicherung der Daseinsfürsorge gerade im ländlichen Raum: Von ärztlicher Versorgung bis zur Gewährleistung eines funktionierenden ÖPNV, von Jugend- und Senioren-arbeit bis zur Verhinderung der Privatisierung kommunaler Unternehmen gilt es alle Kreativität einzusetzen, um miteinander den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen. Grundvoraussetzung dafür ist eine gesicherte Finanzausstattung der Kommunen.

Unterstützung von kulturellen, sozialen und sportlichen Vereinen und Initiativen: Seit langem engagiere ich mich für ein neues Musikschulgesetz. Gerade bei Kultur und Wissenschaft ist mir eine gesicherte Personalausstattung wichtiger als bloße Neubauten. Dafür setze ich mich auch langfristig ein.
 
Am 27.9. beide Stimmen für links: Die Erststimme für den Kandidaten und die Zweitstimme für die Partei.

 

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