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Tranformationen - Kunst und Kultur als Prozess

Veranstaltungsreihe zu Kulturorten der DDR im Wandel - in Kooperation mit der Kulturpolitischen Gesellschaft, Regionalgruppe Berlin/Brandenburg

Theater im Kulturhaus oder Kulturhaus im Theater?

19.00 Uhr, Uckermärkische Bühnen Schwedt, Berliner Str. 46-48, 16303 Schwedt/Oder

Die Kulturpolitische Gesellschaft (Regionalgruppe Berlin/Brandenburg) und die Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg laden herzlich ein zu einer weiteren Veranstaltung der neuen Reihe, die sich mit Kulturorten der DDR im Wandel beschäftigt: 

TRANSFORMATIONEN

Theater im Kulturhaus oder Kulturhaus im Theater?

Donnerstag, 16. November 2017, 19 Uhr, Uckermärkische Bühnen Schwedt/Oder

Begrüßung: GERD-RÜDIGER HOFFMANN (Philosoph, Rosa-Luxemburg-Stiftung)

Einführung: ISA KATHRIN EDELHOFF (Kulturpolitische Gesellschaft, Regionalgruppe Berlin/Brandenburg)

Gesprächsrunde mit REINHARD SIMON (Intendant, Uckermärkische Bühnen Schwedt/Oder),
BETTINA GÖTZE (Geschäftsführerin, Kulturzentrum Rathenow) und LUTZ HERRMANN (Kulturbürgermeister a.D., Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der Uckermärkischen Bühnen Schwedt e. V.)

Moderation: ANDREAS MONTAG (Ressortleiter Kultur der Mitteldeutschen Zeitung)

Die gemeinsame Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg und der Kulturpolitischen Gesellschaft, Regionalgruppe Berlin-Brandenburg, an den Uckermärkischen Bühnen Schwedt/Oder ist die zweite in der Reihe "Kulturorte der DDR im Wandel". Wie bereits zum Auftakt an der neuen Bühne Senftenberg im März 2017 sollen Wandlungsprozesse in Kultureinrichtungen der DDR und Veränderungen der Produktion und Rezeption von Kunst Thema im Gespräch mit Kulturschaffenden von damals und heute und vor allem im Gespräch mit dem Publikum sein. Kreiskulturhäuser, Theater, Galerien und andere Orte des kulturellen Schaffens und Lebens sind Gegenstand der „Kulturellen Reise“ durch Zeit und Raum in Brandenburg.

Das Kulturhaus Schwedt wurde 1978 gegründet und 1990 in einer bundesweit einmaligen Aktion mit dem Theater der Stadt Schwedt zu den Uckermärkischen Bühnen Schwedt zusammengeschlossen. Von Anfang an wurde dieser Prozess vom Kulturbürgermeister Lutz Hermann begleitet und das spezielle Profil dieses Theaters maßgeblich vom Intendanten Reinhard Simon geprägt. Hervorzuheben sind die Kooperation mit polnischen Partnern, das zum Kult avancierte „Faust-Fest“ zu Ostern sowie Musicalinszenierungen, die nicht nur Schwedter Publikum anlocken. Auch die Geschäftsführerin der Kulturzentrum Rathenow GmbH, Dr. Bettina Götze, wird Spannendes aus dem Havelland berichten, kennt sie doch die Wandlungsprozesse in der Kulturarbeit sowohl aus der Sicht der Einrichtungen selbst als auch aus Sicht der Verwaltung.

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Um 16.11 Uhr fährt der RE 3314 ab Berlin Hbf über Angermünde (RE 61289) nach Schwedt, zurück direkt nach Berlin um 21.06 Uhr (RE 3357, Ankunft 22.42 Uhr). Vom Bahnhof zum Theater sind es zu Fuß 10 bis 12 Minuten.

Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden.


Einladung zur Auftaktveranstaltung einer neuen Reihe zu "Kulturorten der DDR im Wandel" in Kooperation von Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg und Kulturpolitischer Gesellschaft Berlin/Brandenburg

11.00 Uhr, neue Bühne, Theaterpassage 1, 01968 Senftenberg

Die Kulturpolitische Gesellschaft (Regionalgruppe Berlin/Brandenburg) und die Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg laden herzlich ein zur Auftaktveranstaltung einer neuen Reihe, die sich mit Kulturorten der DDR im Wandel beschäftigen wird: 

TRANSFORMATIONEN - KUNST UND KULTUR ALS PROZESS

Sonntag, 26. März 2017, 11 Uhr, neue Bühne Senftenberg

Wandlungsprozesse in Kultureinrichtungen der DDR und Veränderungen der Produktion und Rezeption von Kunst werden in der Reihe Thema im Gespräch mit Kulturschaffenden von damals und heute und vor allem im Gespräch mit dem Publikum, das sich erinnern oder Neues über die Region erfahren kann. Kreiskulturhäuser, Theater, Galerien und andere Orte des kulturellen Schaffens und Lebens sind Gegenstand der "Kulturellen Reise" durch Zeit und Raum in Brandenburg.

Erste Station ist das Theater in Senftenberg, 1946 unter dem maßgeblichen Einfluss des sowjetischen Stadtkommandanten Soldatow als Stadttheater gegründet, später Theater der Bergarbeiter, legendär die Kooperation mit dem Deutschen Theater Berlin, nach der „Wende“ neue Bühne Senftenberg, 2005 Theater des Jahres, Besucherrekord in der Spielzeit 2015/2016.

Wir erinnern uns, forschen nach und sprechen über "Transformationen – Kunst und Kultur als Prozess“ – gemeinsam mit dem Kulturwissenschaftler Dietrich Mühlberg, dem Intendanten der neuen Bühne Manuel Soubeyrand und Hans-Peter Rößiger als Kurator der Ausstellung zu 70 Jahren Theater Senftenberg und vor allem mit dem Publikum. Die Moderation hat Andreas Montag (Ressortleiter Kultur der Mitteldeutschen Zeitung) übernommen.

Vor der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, sich die von Hans-Peter Rößiger kuratierte Ausstellung zu 70 Jahren Theater in Senftenberg anzusehen.

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Vom Bahnhof Senftenberg zum Theater neue Bühne (Theaterpassage 1/Rathenaustr. 6-8, 01968 Senftenberg) sind es zu Fuß 5 bis 7 Minuten.

Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden.